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    Pufferspeicher

    Pufferspeicher haben für sich genommen erst einmal nichts mit der Bereitstellung von warmem Trinkwasser zu tun. Pufferspeicher speichern die Wärme für die zentrale Gebäudeheizung. Trinkwassererwärmung kommt dann ins Spiel, wenn der Pufferspeicher Teil eines 2-Speicher-Systems mit einem separaten Trinkwasserspeicher ist.
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    Pufferspeicher: Energie für die zentrale Gebäudeheizung vorhalten

    PufferspeicherBildquelle: Bosch Thermotechnik GmbH

    Pufferspeicher dienen dazu, große Mengen an Energie zwischen zu speichern. Das Speichermedium ist hierbei Wasser. Erwärmt wird das Wasser ("Beladung des Speichers") durch die Zentralheizungsanlage des Hauses. Das kann eine Gas-, Öl- oder Pelletheizung sein; wahlweise auch in Kombination mit einer Wärmepumpe oder Solarthermie Anlage.

    Pufferspeicher gleichen durch ihren großen Speicherinhalt Zeiten aus, in denen nicht genug Wärme im Haus gebraucht wird, wie die Heizungsanlage im Moment zur Verfügung stellt. Die so genannte Taktung, d.h. häufiges Anspringen des Heizkessels, vermindert der Pufferspeicher, indem er überschüssige Wärme zwischenspeichert. Oder anders gesagt: die Gas- Öl oder Pelletheizung heizt nur so lange, bis der Pufferspeicher "voll" ist. Erst wenn die Energie im Speicher für die Raumheizung nicht mehr ausreicht, springt der Heizkessel wieder an. Die trägt zu einem effizienterem Betrieb bei zeitlichem Versatz von Wärmebedarf und Wärmeerzeugung bei. 

    Das Wasser strömt anschließend vom Pufferspeicher ausgehend über ein Netz von Rohrleitungen zu den Heizkörper in den verschiedenen Zimmern und Etagen eines Hauses und erwärmt diese. 

    Warmwasserbereitung mit 2-Speicher-System

    Pufferspeicher werden in die Trinkwassererwärmung eingebunden, indem es einen zweiten Standspeicher gibt, der das Trinkwasser für Badezimmer und Küche bevorratet. Der Trinkwasserkreislauf ist dabei vom Heizkreislauf getrennt. Über einen Wärmetauscher erwärmt das Heizwasser des Pufferspeichers das Trinkwasser im Trinkwasserspeicher. Die Alternative zu diesem 2-Speicher-System ist die Verwendung eines Kombispeichers.

    Bei dieser Kombination kann zusätzlich eine Solarthermie Anlage eingebunden werden. Diese erwärmt über einen Wärmetauscher den unteren Teil des (bivalenten) Trinkwasserspeichers, die Wärme der Heizungsanlage aus dem Pufferspeicher den oberen Teil des Speichers (Bereitschaftsteil). Auf diese Weise kann jährlich bis zu 60% der Heizkosten für die Warmwasserbereitung eingespart werden.

    Wärme aus erneuerbaren Energiequellen muss generell zwischgespeichert werden, egal ob in einem Trinkwasserspeicher, Pufferspeicher oder Kombispeicher. Denn die Zeiten, in denen Wärme aus der Umwelt gewonnen wird korrespondiert nicht mit der Zeit, in der zu Hause geduscht wird oder die Heizung aufgedreht wird. Ebenso muss überschüssige Energie aus Holz- und Pelletheizungen sowie BHKW zwischengespeichert werden.

    Fachbetriebe für Badtechnik beraten Sie gern bei der Wahl des passenden Warmwasser Systems für Ihre Immobilie.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Modernes-Bad.com